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Das Edelweißabzeichen für die Bergmütze bestand aus einer geprägten, silberfarbenen Edelweißblüte mit Stiel und zwei Blättern. Der Blütenstand des Abzeichens hatte sechs Einzelblüten und war aus gelbem Metall geprägt. Zum annähen waren Blatt- und Stielenden sowie die Enden einiger Blütenblätter durchbohrt worden. Während des Krieges wurden Abzeichen aus grauem Leichtmetall (oft in einem Stück geprägt) ausgegeben. In seltenen Fällen wurde auch eine handgestickte Ausführung in Gold und Aluminium auf bläulich dunkelgrünem Abzeichentuch getragen. Diese war aber nur für eigene Bergmützen vorgesehen, die sich der Soldat privat zugelegt hatte. Trageweise: |
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Das Edelweißabzeichen für die Schirmmütze bestand aus einer geprägten, silberfarbenen, ungestielten Edelweißblüte von ca. 3 cm Durchmesser. Auf der Rückseite waren zwei Splinte zum Anstecken angebracht. Der Blütenstand war für gewöhnlich gesondert geprägt sowie aufgelegt. Während des Krieges kamen auch Abzeichen aus grauem Leichtmetall (oft mit zwei seitlichen Laschen statt Splinten) zur Verwendung. Trageweise: |
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Das Ärmelabzeichen der Gebirgstruppen wurde am 2. Mai 1939 eingeführt. Es bestand aus einem weißen Edelweiß mit Stiel sowie zwei grünen Blättern und einem gelbem Blütenstand. Das Edelweiß wurde umgeben von einem Bergseil, das oben durch einen Berghaken verlief und unten geknotet war. Das Abzeichen maß ca. 6 x 5 cm und wurde in folgenden Ausführungen ausgegeben: - gewebt auf bläulich dunkelgrünem Grund Bei allen Ausführungen kamen je nach Hersteller geringfügige Toleranzen in der Größe aber auch in der Farbe vor. Trageweise: |
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