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In Verbindung mit der Dienstkleidung 1937 der Heeresgeistlichen wurde zwischen dem Eichenlaubkranz und dem Hoheitsabzeichen ein sog. „gotisches Kreuz“ aus hellem Leichtmetall angebracht. Dieses Kreuz maß 2 x 1,7 cm und hatte an den Balkenenden einen Dreipaß. Bei Schirmmützen, die über einen handgestickten Kranz verfügten, war manchmal auch das Kreuz selbst handgestickt. Einige Aufnahmen (siehe unteres Foto) belegen aber auch, dass während des Krieges Schirmmützen ohne Kreuz getragen wurden. |
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Die grundlegende Kreuzform (sog. Tatzenform) mit leicht nach außen geschweiften Armen war für beide Konfessionen gleich. Unterschiede kamen nur in der jeweiligen Ausführung bzw. Größe zum tragen. Das Kreuz sowie die Kette waren versilbert. Feldbischöfe hingegen erhielten eine vergoldete Ausführung. Das Kreuz der katholischen Pfarrer maß 6,1 x 4,7 cm und hatte auf der Vorderseite eine schwarze Holzeinlage mit dem Corpus Christi (in Silber bzw. Gold). Das Kreuz der protestantischen Geistlichen hingegen maß 7,3 - 7,4 x 5,1 – 5,2 cm (inkl. der ovalen Öse 8 cm Höhe). Das ganze Kreuz wurde aus Metall gefertigt und verfügte über keinen Korpus. Es hatte einen schmalen Rand und war im inneren Bereich etwas erhöht. Die verwendeten Ketten waren ca. 75 cm lang und verfügten je nach Konfession über eine unterschiedliche Art von verwendeter Öse. In Einzelfällen kamen auch Kreuze von abweichender „ziviler“ Herkunft zur Verwendung. Trageweise: |
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