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Das Eßbesteck aus Aluminium bestand aus einem Löffel, einer Gabel sowie einem Messer von jeweils ca. 20 cm Länge. Diese konnten aufeinandergelegt in eine ca. 10 cm lange Hülse gesteckt werden, welche dann zu einem Dosenöffner sowie einem Flaschenöffner verlängert wurde. Nach einer Verfügung vom 29.07.1940 wurde entgegen der bisherigen Produktion aus Aluminium eine Fertigung aus rostfreiem Chromstahl vorgeschrieben. Neben der oben aufgeführten Ausführung wurde oftmals noch eine zweite benutzt, die bereits im Ersten Weltkrieg eine Verwendung fand. Bei dieser handelte es sich um eine Löffel/Gabel-Kombination. In diesem Fall waren die kurzen bzw. flachen Stiele in der Mitte mit einer Niete drehbar verbunden. Im zusammengeklappten Zustand lagen dann die Gabelzinken in der Löffelmulde. Die Fettbüchse wurde mit einer Verfügung vom 01.06.1938 im Heer eingeführt. Diese runde Büchse von ca. 10 cm Durchmesser und ca. 4 cm Höhe bestand aus Aluminium mit einem Porzellan- oder Bakeliteinsatz. Der mit einem Gummiring versehene Deckel verfügte zudem über einen Bajonettverschluß. Während des Krieges kamen sehr unterschiedliche Ausführungen wie z.B. aus weißem, gelblich-weißem oder auch bräunlichem Bakelit mit und ohne einem Einsatz zur Ausgabe. |
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