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Das Unterkoppel bestand aus einem ca. 2,8 cm breiten sowie 3,5 mm starken, graublauen Gurtband. Das eine Ende verfügte über ein 6,5 cm langes Lederstück mit einer sogenannten Eindorn-Rollschnalle. Dahinter befand sich eine festgenähte Lederschlaufe. Am anderen Ende hingegen war ein Lederstück von ca. 26 cm Länge mit insgesamt sieben vorgegebenen Schnallöchern.
Trageweise: Das sogenannte Unterkoppel wurde, wie der Name bereits vermuten lässt, unterhalb der eigentlichen Oberbekleidung getragen und diente zum Anhängen von Seitenwaffen. Zu diesen gehörten z.B. der Fliegerdolch, der Offizierdolch, das Fliegerschwert und der Stichdegen. Bei Unteroffizieren ohne Portepee sowie Mannschaften des fliegenden Personals konnte jedoch das Tragen des Fliegerdolchs am Leibriemen beobachtet werden.
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